Arbeit, die im Hintergrund läuft, hat eine unangenehme Eigenschaft: Man sieht ihr nicht zu. Solange alles gut geht, merkt niemand etwas. Wenn etwas hängt, merkt es auch niemand, bis sich jemand über eine ausgebliebene E-Mail beschwert.
Horizon schließt diese Lücke. Die Oberfläche zeigt, wie viele Aufträge warten, wie lange sie schon warten, welche gescheitert sind und woran. Ein gescheiterter Auftrag lässt sich mit einem Klick erneut anstoßen, nachdem die Ursache behoben ist.
Warum das keine Spielerei ist
Der eigentliche Wert liegt in den Zahlen über die Zeit. Wenn eine Warteschlange sonst in Sekunden leer ist und heute vierzig Minuten braucht, ist das ein Hinweis, lange bevor jemand anruft. Ohne solche Zahlen bleibt bei einer Störung nur Raten.
Zwei Dinge sind dabei zu regeln. Horizon setzt Redis als Unterbau voraus, das ist bei der Planung zu berücksichtigen. Und der Zugriff braucht eine Beschränkung, weil in den Aufträgen echte Daten stehen. Beides gehört bei uns in die Betriebsvereinbarung zu Wartung und Support.