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Süddeutschland

Laravel-Entwicklung für Unternehmen in Karlsruhe

In Karlsruhe sitzt uns häufiger jemand gegenüber, der selbst entwickelt. Das ändert die Gespräche, und zwar zum Besseren.

Es gibt Erstgespräche, in denen wir zwanzig Minuten damit zubringen, den Unterschied zwischen einer Schnittstelle und einer Datenbank zu erklären. In Karlsruhe passiert uns das selten.

Die Stadt hat eine ungewöhnlich hohe Dichte an Softwarehäusern, dazu das KIT, die Hochschule Karlsruhe, ein Forschungszentrum für Informatik und ein Hightech-Netzwerk, das zu den größeren seiner Art in Europa gehört. IT-Sicherheit ist ein eigener Schwerpunkt. Das merkt man am Tisch.

Fachlich statt vage

Wenn auf der anderen Seite jemand sitzt, der selbst entwickelt, verschwinden die üblichen Missverständnisse früh. Statt über Aufwände im Allgemeinen zu reden, reden wir über konkrete Entscheidungen: welche Struktur die Daten bekommen, wo eine Warteschlange sinnvoll ist, ob eine Anforderung wirklich in Echtzeit erfüllt werden muss oder ob eine Minute Verzögerung reicht.

Das macht Angebote genauer und Projekte ruhiger. Es setzt allerdings voraus, dass wir begründen können, was wir tun, und nicht nur behaupten. Woran wir uns dabei halten, steht unter Laravel-Entwicklung.

Wir arbeiten in Ihrem Prozess

Wo es ein eigenes Entwicklungsteam gibt, richten wir uns nach dessen Regeln. Ihr Repository, Ihre Branch-Strategie, Ihre Prüfschritte vor dem Einspielen. Wir bringen keinen eigenen Werkzeugkasten mit, der daneben aufgebaut werden müsste.

Umgekehrt gilt dasselbe. Wenn uns etwas auffällt, sagen wir es, statt es stillschweigend mitzumachen. Eine Zweitmeinung ist oft der eigentliche Wert einer externen Beteiligung. Wie so etwas als eigenständiger Auftrag aussieht, steht unter Beratung und Code-Audit.

Sicherheit als Entwurfsfrage

In einer Stadt, in der IT-Sicherheit ein eigener Cluster ist, wird selten erst am Ende danach gefragt. Das kommt uns entgegen, weil die interessanten Entscheidungen ohnehin früh fallen. Wie werden Berechtigungen geprüft, und zwar an jeder Stelle statt nur in der Oberfläche. Was landet in Protokollen und was ausdrücklich nicht. Welche Daten dürfen in einer Testumgebung liegen.

Diese Punkte in den Entwurf zu nehmen kostet wenig. Sie nachzurüsten, nachdem ein Prüfbericht sie aufgelistet hat, kostet ein Vielfaches, weil dann Datenmodell und Oberfläche daran hängen.

Übergabe ist Teil des Auftrags

Ein Projekt, das nur so lange läuft, wie wir daran arbeiten, ist keines, mit dem wir zufrieden wären. Wir schreiben deshalb so, dass ein fremdes Team weiterkommt: nah am Framework, mit Tests an den Stellen, wo Fachlogik sitzt, und mit Notizen zu den Entscheidungen, die man einem fertigen Ergebnis nicht mehr ansieht.

Bei der Übergabe gehen wir das gemeinsam durch, statt einen Ordner zu übersenden. Eine Stunde am Bildschirm ersetzt zwanzig Seiten Dokumentation, die niemand liest.

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FAQ

Fragen aus Karlsruhe

Unsere Entwickler wollen den Code prüfen. Ist das willkommen?
Ausdrücklich ja. Wir arbeiten in Ihrem Repository, wenn Sie das wollen, und lassen unsere Änderungen denselben Weg gehen wie Ihre eigenen. Anmerkungen aus einem Review sind Arbeit, die uns abgenommen wird, nicht Kritik, gegen die wir uns wehren müssten.
Können wir das Projekt später selbst weiterführen?
Das ist der Regelfall, auf den wir hinarbeiten. Es bedeutet: keine eigenen Abkürzungen im Framework, Tests für das, was fachlich wichtig ist, und eine Dokumentation, die erklärt, warum etwas so gelöst wurde. Bei der Übergabe gehen wir es gemeinsam durch.
Wie gehen Sie mit Sicherheitsanforderungen um?
Als Teil des Entwurfs und nicht als Prüfung am Ende. Wenn bei Ihnen ein Sicherheitsteam mitredet, wollen wir dessen Anforderungen vor dem ersten Entwurf kennen. Nachträglich kosten dieselben Punkte ein Vielfaches.
Setzen Sie auch fremde Vorgaben zur Architektur um?
Ja, wenn sie begründet sind, und wir sagen es, wenn wir eine für falsch halten. Was wir nicht tun, ist eine Vorgabe stillschweigend zu umgehen. Eine Abweichung, die niemand kennt, ist die teuerste Sorte Kompromiss.
Arbeiten Sie mit Forschungseinrichtungen zusammen?
Das kommt vor, meistens dort, wo aus einem Forschungsergebnis etwas werden soll, das andere benutzen. Wichtig ist eine frühe Klärung, wem Ergebnisse gehören und was veröffentlicht werden darf.

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