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Süddeutschland

Laravel-Entwicklung für Unternehmen in Ulm

Ulm liegt genau eine Bahnstunde entfernt. Das ist die einzige Stadt außerhalb der Region, bei der ein Termin vor Ort noch keine Reiseplanung braucht.

Ulm sitzt an der Nahtstelle zwischen Baden-Württemberg und Bayern, und die Wirtschaft der Stadt ist entsprechend gemischt. Die Region ist der dichteste Nutzfahrzeugstandort Deutschlands, dazu kommen Pharma, Elektrotechnik, Metallverarbeitung und Baustoffe.

Prägend ist die Universität. Ulm hat den ungewöhnlichen Fall, dass Hochschule und Wirtschaft räumlich und personell eng verzahnt sind; die Batterie- und Energieforschung hat der Region darüber hinaus einen Ruf verschafft, der weit über Süddeutschland hinausreicht. Für uns heißt das vor allem, dass wir es hier oft mit technisch sattelfesten Gesprächspartnern zu tun haben.

Was uns aus Ulm erreicht

Häufig geht es um Anwendungen, die einen Fachprozess abbilden, für den es kein fertiges Produkt gibt. Eine Prüfstrecke, die dokumentiert werden muss. Eine Freigabekette mit mehreren Beteiligten. Eine Auswertung, die bisher jemand von Hand aus drei Exporten zusammensetzt.

Solche Vorhaben scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass niemand den Prozess vollständig aufgeschrieben hat, weil ihn alle kennen. Genau deshalb fangen wir mit dem Ablauf an und nicht mit dem Datenmodell. Wie daraus eine Anwendung wird, steht unter Laravel-Entwicklung.

Vom Versuchsaufbau zur Anwendung, die andere benutzen

Wo Hochschule und Wirtschaft so eng beieinanderliegen, entsteht eine besondere Sorte Projekt. Es gibt bereits etwas, das funktioniert. Ein Skript, ein Werkzeug aus einer Abschlussarbeit, eine Anwendung, die eine Person für sich gebaut hat und die inzwischen vier Abteilungen benutzen.

Der Sprung von dort zu einer Anwendung, die ein Betrieb tragen kann, wird regelmäßig unterschätzt. Nicht weil der Code schlecht wäre, sondern weil andere Dinge fehlen: Wer darf was, was passiert bei einer Falscheingabe, wie kommt jemand an seine Daten, wenn der Urheber im Urlaub ist. Das sind keine technischen Fragen, sie kosten aber den größeren Teil des Aufwands.

Wir übernehmen solche Vorhaben gern, weil die fachliche Vorarbeit bereits geleistet ist. Was wir vorher klären, ist die Erwartung. Aus einem funktionierenden Versuchsaufbau wird kein Produkt, indem man ihn aufräumt.

Bevor wir schätzen, sehen wir uns deshalb an, was übernommen werden kann und was neu entstehen muss. Wie so eine Einschätzung aussieht, steht unter Beratung und Code-Audit.

Der kurze Weg zahlt sich aus

Eine Stunde Anfahrt klingt nach einer Nebensächlichkeit, ändert aber die Zusammenarbeit. Wenn im Projekt eine Frage auftaucht, die man besser vor der Maschine klärt als am Telefon, fahren wir hin. Bei Kunden in München oder Freiburg würden wir dieselbe Frage anders lösen müssen, meist mit mehr Vorbereitung und weniger Nebenbei.

Praktisch heißt das: Auftakt vor Ort, danach feste Termine aus der Ferne, und dazwischen die Möglichkeit, kurzfristig vorbeizukommen, wenn es hilft. Diese Mischung ist bei Ulm noch realistisch.

Was ein Projekt hier meistens ausbremst

Nicht die Technik, sondern die Verfügbarkeit der Leute, die den Ablauf kennen. In Betrieben mit hoher Auslastung ist die Person, die alle Fragen beantworten könnte, genau die, die keine Zeit hat.

Dagegen hilft ein unspektakulärer Kniff. Wir sammeln Fragen und stellen sie gebündelt in einem festen Termin, statt einzeln nachzuhaken. Eine Stunde alle zwei Wochen mit der richtigen Person bringt mehr als zehn E-Mails, die zwischen anderen Aufgaben beantwortet werden. Wer das einplant, verkürzt die Laufzeit spürbar; wer es nicht tut, wartet.

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FAQ

Fragen aus Ulm

Kommen Sie für Termine nach Ulm?
Ja, und zwar ohne großes Federlesen. Die Bahnfahrt dauert etwa eine Stunde, ein Termin am Vormittag kostet also keinen ganzen Tag. Bei den weiter entfernten Städten sieht das anders aus, bei Ulm nicht.
Wir sitzen in Neu-Ulm, also in Bayern. Macht das einen Unterschied?
Für die Arbeit nicht. Die Donau ist eine Landesgrenze, keine technische. Relevant wird es höchstens bei Förderprogrammen, und da ist Ihr Steuerberater der bessere Ansprechpartner als wir.
Arbeiten Sie mit Hochschulen oder Forschungseinrichtungen zusammen?
Wir haben Projekte betreut, bei denen ein Institut beteiligt war, und es funktioniert gut, wenn früh geklärt ist, wem die Ergebnisse gehören und was veröffentlicht werden darf. Diese Frage lässt sich am Anfang in zwanzig Minuten klären und am Ende gar nicht mehr.
Unser Vorhaben hängt an einer Förderung. Können Sie damit umgehen?
Ja, mit einer Einschränkung. Förderprojekte haben feste Zeitpunkte und Nachweispflichten, und beides muss im Zuschnitt berücksichtigt sein. Was wir nicht übernehmen, ist die Antragstellung; dafür gibt es Leute, die das besser können.

Projekt in Ulm?

Für einen ersten Termin sind wir in einer Stunde da. Schildern Sie kurz, worum es geht.